Erneut Unwetter
laumat.at/Matthias Lauber
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Chronik

Erneut zahlreiche Einsätze nach Gewitterfront

Die Feuerwehrleute haben eine weitere einsatzreiche Nacht hinter sich. Wieder waren starker Regen und Sturmböen die Auslöser für Schäden. Dieses Mal traf es das Innviertel am stärksten. Der Bezirk Braunau entwickelte sich für die Feuerwehrleute zum Hotspot.

Zum Teil kam es auf Autobahnen und Bundesstraßen durch umgestürzte Bäume und Überflutungen zu Behinderungen. In Summe kamen gab es rund 600 Alarmierungen wegen Unwetterschäden, 1.600 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Der Gesamtschaden in der Landwirtschaft wurde von der Hagelversicherung mit 1,7 Millionen Euro beziffert.

Notrufe im Minutentakt

Ab etwa 21.00 Uhr gingen bei der Landeswarnzentrale die Notrufe im Minutentakt ein. Der Sturm mit einer Windspitze um 110 km/h, die in Ostermiething gemessen wurde, ließ einmal mehr Bäume umstürzen. Der heftige Regen überflutete Keller und Straßen. Es kam auch zu Erdrutschen, etwa auf der Greiner Straße bei Königswiesen und auf der Böhmerwald Straße bei Peilstein.

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Autofahrer von Feuerwehrleuten gerettet

In Andorf geriet ein Autofahrer in einer überfluteten Unterführung in Not und wurde von Feuerwehrleuten gerettet. In St. Georgen am Fillmannsbach stürzte ein Baum auf ein Auto. Der Lenker blieb unverletzt. Die Landeswarnzentrale verzeichnete 560 Unwettereinsätze. 110 Feuerwehren waren mit insgesamt 1.600 freiwilligen Helfern unterwegs, um Menschen zu helfen und Schäden zu beseitigen.