Impfdosen von Pfizer Biontech
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Voller Impfschutz für fast 120.000 Personen

Der Krisenstab des Landes Oberösterreich hat die jüngste Impfstatistik veröffentlicht. Demnach haben fast 120.000 Personen die zweiteilige CoV-Schutzimpfung bekommen. Im 24-Stundenvergleich wurden am Samstag 472 Neuinfektionen registriert.

Exakt 119.283 Oberösterreichern und Oberösterreicherinnen sind bereits die beiden notwendigen Teilimpfungen gegen SARS-CoV-2 verabreicht worden. Insgesamt wurden bis Freitagabend 391.187 Impfungen durchgeführt, nach folgender Aufteilung:

  • Alten- und Pflegeheime 22.822
  • Krankenanstalten 26.365
  • Ü80 (außerhalb APH) 60.509
  • niedergelassene Ärzte/-innen 2.051
  • Rettungsdienste 6.642
  • Einrichtungen nach dem Chancengleichheitsgesetz 6.517
  • Impfstraßen 60.434
  • Hochrisikopatient/-innen und enge Angehörige 68.512
  • Bildungseinrichtungen 18.052

100 Neuinfektion mehr

Waren es von Donnerstag auf Freitag 372 Neuinfektionen, so sind es von Freitag auf Samstag gleich 472 Neuinfektionen. Gleichzeitig ist aber die Gesamtzahl der aktuell Erkrankten um sieben auf 4238 gesunken. Zurückgegangen ist auch die Zahl der Coronavirus-Patienten, die eine Spitalsbehandlung brauchen. Mit 196 sind es um fünf weniger als am Freitag, 66 von ihnen liegen in einer Intensivstation.

Im Bundesländervergleich der Neuinfektionen liegt Oberösterreich im Spitzfeld: Mehr Fälle haben nur Niederösterreich (484) und Wien (577) zu verzeichnen.

Was bei einem positiven Test zu tun ist

Die Pandemie dauert nun bereits länger als ein Jahr, und mit den neuartigen Mutationen steigt die Gefahr, selbst infiziert zu werden. Doch was ist zu tun, wenn der Test tatsächlich positiv ausfällt? Wie soll man sich in der häuslichen Quarantäne verhalten? Ab wann reicht eine Behandlung zu Hause nicht mehr aus? ORF.at hat die Infos dazu zusammengetragen.