Die Strutz-Mühle
ORF/Schöttl
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1,1 Millionen verfolgten „9 Plätze, 9 Schätze“

Mehr als 1,1 Millionen Zuseher haben Montagabend die Wahl zum schönsten Platz Österreichs im TV verfolgt und so den Zuseherrekord seit Bestehen der Sendung geknackt. Alleine in Oberösterreich saßen 242.000 Personen vor den Bildschirmen. Sieger wurde die Strutzmühle in der Steiermark, die Kellergröppe in Raab im Bezirk Schärding konnte sich nicht unter den ersten Drei platzieren.

Die Entscheidung ist am Montagabend in der großen Hauptabendshow im Programm ORF2 gefallen. Coronabedingt gab es dieses Mal nur ein Studio und keine Fanzone, in dem Armin Assinger und Barbara Karlich gemeinsam moderierten. Jedes Bundesland wurde dabei nicht nur durch seinen jeweiligen „Bundesland heute“-Moderator vertreten, sondern auch von Prominenten wie Jazz Gitti oder Helga Rabl-Stadler. Für Oberösterreich waren die „Oberösterreich heute“-Moderatorin Jutta Mocuba und Klaus Eberhartinger im Einsatz.

Von Kelchsau bis Zentralfriedhof

Heuer waren der Schlosspark Eisenstadt (Burgenland), der Hemmaberg (Kärnten), der Naturpark Hohe Wand (Niederösterreich), die Kellergröppe in Raab (Oberösterreich), die Sulzbachtäler (Salzburg), die Strutz-Mühle (Steiermark), die Kelchsau (Tirol), der Seewaldsee (Vorarlberg) und schließlich der Zentralfriedhof in Wien in Finale.

So schön ist Österreich

Der Bundesländerabend des Nationalfeiertags wird am 28. Oktober noch „verlängert“ – um 21.10 Uhr steht in ORF 2 die Sendung „9 Plätze – 9 Schätze – So schön ist Österreich“ auf dem Programm. Dabei werden alle 27 Orte und Plätze, die die Bundesländer insgesamt ins Rennen geschickt haben, noch einmal vorgestellt – damit ganz Österreich nicht nur die neun Landessieger kennenlernt, sondern eben alle verborgenen Schätze 2020.