„Mein Sommerradio“ in Hallstatt

„Mein Sommerradio“ ist am Freitag zu Gast in Hallstatt beim ältesten Salzbergwerk der Welt. Natürlich geht es dann in der Sendung um das Salz, aber auch um das Wasser und die Luft, die es seit kurzem in Dosen zu kaufen gibt.

Sendungshinweis:

„Mein Sommerradio“, 10.8.18

In den Salzwelten Hallstatt erfahren wir nicht nur alles über die heutige Salzgewinnung, sondern auch mit welchen Methoden vor tausenden Jahren das weiße Gold abgebaut wurde.

Die Archäologen verraten uns, welche Schätze sie im Berg und am berühmten Gräberfeld noch vermuten, und zwei Hallstätter, die im Salzberghochtal aufgewachsen sind erzählen von ihrer abenteuerlichen Kindheit. Wir freuen uns aber auch auf Dieter Gamsjäger von der Wasserrettung am Hallstättersee und einen Blick auf die Speisekarte der Bergleute.

Ostuferwander- und Radweg

Viel frische Luft gibt es beim Wandern und Radeln zu tanken - der Tourismusverband schlägt den Ostuferwander– und Radweg vor. Er verbindet die Gemeinden Hallstatt, Obertraun und Bad Goisern entlang des Süd- und Ostufer des Hallstättersees und ist gleichzeitig Ausgangspunkt des Salzkammergut-Radweges.

Der Ostuferwanderweg wird oft als einer der schönsten Rad-Wanderwege im Salzkammergut beschrieben. Wer Abwechslung liebt kommt auch auf seine Kosten da sich die Tour mit einer kurzen Bahn- oder mit einer Schiffsfahrt verbinden lässt. Zunächst teilen sich Wanderer und Radfahrer den Weg, ab der Seeraunzn (Einkehrmöglichkeit direkt am See) verläuft der Weg getrennt um nach ein paar Kilometern wieder zusammenzuführen. Um gegenseitige Rücksichtnahme zwischen Wanderer und Radfahrern wird gebeten.

Für den Einstieg in das Landschaftserlebnis gibt es mehrere Möglichkeiten. In Untersee (Bad Goisern) beginnt er sozusagen offiziell, wenn man auch noch durch geschlossenes Siedlungsgebiet marschiert.
Man kann aber auch von Hallstatt aus mit dem Schiff übersetzen und vom Bahnhof Hallstatt die Tour beginnen. Auch besteht die Möglichkeit von Obertraun den Weg zu befahren.

Zwischen Seeufer und Bahn führt ein Kiesweg über Wiesen, an einzelnen Häusern vorbei, im Auf und Ab später auch im Wald nach Süden. Wenn man über die Hängebrücke zum Wehrgraben geht, kann man bei einem Blick in den See daran denken, dass er genau hier seine größte Tiefe mit ganzen 125,2m aufweist.

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