Richard Tauber in „Lust aufs Leben“

Er war Bohemien und Popstar aus der Zwischenkriegszeit: Richard Tauber. An zwei Sonntagen (14. und 21. Jänner) widmet sich die Sendung „Lust aufs Leben“ ab 21.03 Uhr einem der besten Sänger seiner Generation.

Folgende Zeilen des Hofopern-Sängers Leopold Demuth sind als kapitales Fehlurteil in die Musikgeschichte eingegangen: „Lieber Freund! Um Gottes Willen halte deinen Sohn davon ab, Sänger zu werden. Was er besitzt ist ein Zwirnsfaden, aber keine Stimme. Glaube mir, aus ihm wird niemals ein Sänger.“ Über das hohe C soll sich Richard Tauber sein ganzes Leben lang hinweggeschwindelt haben. Dass aus dem damals 17-jährigen einer der besten Sänger seiner Generation und der erfolgreichste Tenor Europas werden sollte, hat Kammersänger Demuth nicht geahnt.

Im „Hotel zum schwarzen Bären“ geboren

Richard Tauber heißt bei seiner Geburt am 16. Mai 1891 in Linz im „Hotel Zum Schwarzen Bären“ in der Herrenstraße 9 eigentlich Richard Denemy. Elisabeth Seyfferth, Taubers Mutter, ist bei der Geburt fast 44 und seit 14 Jahren als Soubrette am Linzer Landestheater engagiert. Als sie 1879 ans Linzer Theater kam, war sie bereits Witwe. Sie trug den Namen ihres früh verstorbenen Mannes, des Operettenregisseurs Karl Seyfferth. Der Vater von Richard Tauber ist der Schauspieler Richard Anton Tauber. Er ist vierzehn Jahre jünger als Elisabeth und denkt zu dieser Zeit nicht mehr an die Liebe zu der Linzer Theaterkollegin. Auch von den Folgen, die das kurze Engagement in Linz brachte, hat er keine Ahnung. Die Eltern sind nicht verheiratet, deswegen steht der Name Richard Denemy in Taubers Taufschein. Denemy ist der Mädchenname von Elisabeth Seyfferth.

Richard Tauber singt in einer Wohltätigkeitsmatinee für die Künstleraltershilfe im Berliner Zoo, Aufnahme von Georg Pahl vom August 1932

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Richard Tauber singt in einer Wohltätigkeitsmatinee für die Künstleraltershilfe im Berliner Zoo, Aufnahme von Georg Pahl vom August 1932

Harte Bedingungen für Theaterleute

Die Bedingungen für Theaterleute waren insgesamt zu dieser Zeit ziemlich hart. Man hat wenig verdient und wer nicht aufgetreten ist, hat auch kein Geld bekommen. Wer ein Kind geboren hat, war aus dem Theatergeschäft weg, war draußen und hatte kein Einkommen. Als Soubrette war die Mutter Taubers überdies am Ende der Gehaltsskala und es war eigentlich sehr mutig von ihr, dass sie das Kind bekommen hat. Mit dem geringen Verdienst konnte sie sich auch keine Wohnung anmieten oder kaufen, daher logierte sie im Einkehrgasthof „Zum schwarzen Bären“ in einem der für Mitglieder des Landestheaters reservierten Zimmer. Das war relativ günstig und vor allem in der Nähe des Landestheaters an der Promenade. Der damals vor einer Amerika-Tournee stehende Richard Anton Tauber aus Wien gastierte auch am Linzer Landestheater, lernte seine Kollegin im Gastgarten, dem damals angeblich schönsten Gastgarten von Linz, kennen und lieben.

„Künstler braucht Fluidum holder Weiblichkeit“

Die Kleinkinderjahre des Buben Richard, dessen Eltern in wechselnden Orten engagiert waren, verbringt er in Linz Urfahr auf einem Bauernhof in der Obhut von Pflegeeltern. Er besucht die erste Klasse der Volksschule auf der Spittelweise. Der Vater ist nicht wenig überrascht, als er von der Existenz seines Sohnes erfährt. Er ist inzwischen in Prag als jugendlicher Held engagiert, da passt ein Kind nicht unbedingt ins Rollenbild, trotzdem steht er zu seinem Sohn. Und dieser ist stolz auf ihn: „Dass ihm die Frauenwelt besonders zugetan war, möchte ich nicht verschweigen, denn ein Künstler braucht nun einmal das Fluidum holder Weiblichkeit.“

Sendungshinweis

„Lust aufs Leben“, 14. und 21.1.18

Richard sollte seinem Vater bezüglich Frauen sehr ähnlich werden. Nach Linz kommt er nach Graz, dann lebt er in Prag und in Berlin. Als er 7 Jahre alt ist, nimmt ihn seine Mutter mit nach Salzburg, wo sie ein Engagement am Salzburger Landestheater bekommt. Bis zu seinem zwölften Lebensjahr ist der Bub in einem Internat, dann verlieren die Tauber-Biographien die Spur der Mutter. Wenn Schul- und Theaterferien zusammenfielen, verbrachten Vater und Sohn gemeinsam den Urlaub. Richard Tauber erinnert sich in autobiografischen Aufzeichnungen an Rad- und Bergtouren bis in Gletscherregionen, Bergwanderungen in Tirol und in der Schweiz. 1903 zieht der zwölfjährige Richard zu seinem Vater nach Wiesbaden, wo dieser eine sichere Anstellung als Schauspieler erreicht hat. Von 1908 bis 1910 erhält der jugendliche Tauber am Hoch’schen Konservatorium in Frankfurt am Main eine umfassende musikalische Ausbildung. Er studiert Gesang, Komposition, Klavier und Dirigat.

Schüler von Carl Beines

Als sein Vater ihn zum Vorsingen zum Wiener Hofopernsänger Leopold Demuth schickt, urteilt dieser vernichtend über die Stimme des jungen Tauber. Tauber, der damals noch Richard Denemy heißt, kommt nach einigen weiteren ablehnenden Urteilen auf Empfehlung seiner Dozenten 1911 nach Freiburg im Breisgau und wird Schüler von Carl Beines. Dieser Gesangslehrer erkennt das Talent, er ahnt, was in der Stimme steckt und bildet Richard aus. Zitat Beines: „Ich fand, dass die Stimme klein und in Höhe und Tiefe sehr begrenzt war, aber dass sie doch in der Mittellage ein Timbre hatte, das mich besonders aufmerksam macht. Vor allem fehlt ihm der richtige Atem und die Lockerheit, denn weil ihm die fehlt, preßt er die Töne tot.“

Hofopernsänger an der Dresdner Semperoper

1912 debütiert Tauber als Solist des Gesangvereins „Concordia“. Fast ein Jahr darauf, am 2. März 1913 singt Tauber zum ersten Mal in einer Oper am Stadttheater Chemnitz, dem zu diesem Zeitpunkt sein Vater als Direktor vorsteht. Er interpretiert die Rolle des Tamino in der „Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart. In diesem Jahr adoptierte ihn sein Vater, offiziell hieß er nun „Denemy-Tauber“, der 22-Jährige nannte sich aber nur „Tauber“. Im Jahr 1913 bekommt Tauber ein Engagement als königlicher Hofopernsänger an der Dresdner Semperoper. In Dresden, wo bereits mehr als ein halbes Jahrhundert zuvor seine Großtante als Sopranistin große Erfolge feierte, macht sich Richard Tauber einen Namen.

Semperoper Dresden

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Semperoper in Dresden

Tauber singt den „Max“ in „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber, den „Mathias“ in „Der Evangelimann“ von Wilhelm Kienzl und den „Alfredo“ in „La traviata“ von Giuseppe Verdi. Tauber erarbeitet sich ein großes Opernrepertoire, weil er sehr schnell die Rollen lernt und äußerst engagiert ist. Er war ein paar Jahre sozusagen Springer, ein Aushilfssänger, man nannte ihn „SOS Tauber“. Trotzdem hadert er. Tino Pattiera war Taubers Tenorkollege an der Dresdner Staatsoper. Die beiden waren keine Konkurrenten, sondern enge Freunde. Schon frühmorgens stellte sich Tauber bei Pattiera ein, um gemeinsam von Platten von Enrico Caruso zu lernen. Sie gaben auch erfolgreich gemeinsame Konzerte, bei denen Pattiera sang und Tauber dirigierte.

Gastauftritte an der Berliner Staatsoper

1919 kommt es zu zwei Gastauftritten an der Berliner Staatsoper „Unter den Linden“, ein dritter wird wegen schlechter Kritiken abgesagt. Ein Jahr später gibt Tauber sein Debüt an der Wiener Volksoper mit insgesamt vier Gastauftritten, beginnend als Don José in Georges Bizets „Carmen“. In den nächsten Jahren gibt Tauber immer wieder Gastspiele in Berlin und Wien, er wechselt sehr zum Missfallen der Dresdner Direktion von der Berliner Staatsoper an die Volksoper Wien, ab 1920 auch zur Staatsoper. Anfang der 1920er-Jahre wagt Richard Tauber einen Schritt, der vielen Musikliebhabern als unzulässiger Wechsel zwischen den Genres gilt. 1921, während eines kurzen Gastspiels in seiner Geburtsstadt Linz, singt er den „Joszi“ in Franz Lehárs Operette „Zigeunerliebe“. Für den 25. Oktober 1922 ist ein Lieder- und Arien-Auftritt Taubers im Linzer Kaufmännischen Vereinshaus belegt. Neben Opernarien singt Tauber unter anderem Lieder von Edvard Grieg. Die Kritik des Konzertes beinhaltet auch eine Rüge an den Kaufmännischen Verein: „Wäre es nicht gegenüber den Künstlern und Veranstaltern eine Pflicht, im Künstlerzimmer des Vereinshauses einen kleinen Ofen aufzustellen?“

Zahlreiche Gastspiele im Ausland

Die vielen Gastspiele im Ausland führten zum Zerwürfnis in Dresden, sodass Tauber dort kündigte und nach Wien ging. Kurz darauf singt Tauber den „Joszi“ auch in Salzburg. Bei dieser Gelegenheit kommt es zu der Begegnung zwischen Richard Tauber und Franz Lehár und damit dem Beginn einer langjährigen, höchst erfolgreichen Zusammenarbeit. Lehárs Karriere war zu dieser Zeit etwas ins Stocken geraten, durch Taubers Interpretationskunst bekommt sie neuen Aufschwung. Sein Freund Lehár schreibt ihm in vielen seiner Operetten die Tenorpartien auf den Leib und Tauber wendet sich immer mehr der Operette zu. Lehár sollte, wie sich später herausstellte, zum Lieblingskomponisten von Adolf Hitler werden.

1922 feiert Richard Tauber seinen Einstand bei den zwei Jahre zuvor gegründeten Salzburger Festspielen. Er singt den Don Ottavio in Mozarts Oper „Don Giovanni“. Mit der ersten von sieben Vorstellungen in Salzburg bricht Tauber seinen Vertrag mit der Dresdner Staatsoper zugunsten eines Vertrages mit der Wiener Staatsoper.

Heirat mit Operetten-Soubrette Carlotta Vanconti

1926 heiratet Richard Tauber seine Bühnenpartnerin, die Hamburger Operetten-Soubrette Carlotta Vanconti. Nach zwei Jahren wird die Ehe geschieden, zum finanziellen Nachteil von Richard Tauber. Diese Scheidung sorgte für Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass Vanconti mit einer Million Mark abgefunden wurde. Wobei anzumerken wäre, dass Tauber zu seinen Verehrerinnen oder in der heutigen Sprache Groupies auch nicht immer nein gesagt hat.

Richard Tauber mit Noch-Ehefrau Carlotta Tauber-Vanconti im November 1928

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Richard Tauber mit Noch-Ehefrau Carlotta Tauber-Vanconti im November 1928

Das Jahr 1929 markiert den Höhepunkt der Zusammenarbeit zwischen Richard Tauber und Franz Lehár mit einer Operette, die zuerst „Die gelbe Jacke“ heißt und dann umgeschrieben wird auf „Das Land des Lächelns“. Das Erstaunliche dabei ist, dass Tauber dafür kaum proben konnte, da er an Gelenksrheumatismus erkrankte, der ihn für kurze Zeit an den Rollstuhl fesselt. Nach einer Aufführung von „Friederike“, einer Operette von Lehár, muss er bewegungsunfähig monatelang im Hotel Adlon gepflegt werden. Er wird nach einer wochenlangen Kur in Bad Piestany so weit hergestellt, dass er seine Hände und Füße wieder bewegen kann. Kurz darauf dreht Richard Tauber die Spielfilmversion von „Das Land des Lächelns“. Der korpulente Sänger im Kostüm des Prinzen Sou-Chong steht mit dem Rücken zur Kamera. Seine Hände sind verkrümmt, schwer durch den Rheumatismus gezeichnet, der Großteil der Hände wird durch das Kostüm verdeckt.

Ab März 1933 in Deutschland unerwünscht

Mit Hitlers Machtergreifung ist ab März des Jahres 1933 der bis dato umjubelte Sänger in Deutschland unerwünscht. Sein Vater war Jude, so galt der Sohn als Halbjude nach den Rassengesetzen der Nazis. Richard Tauber hat das anfänglich gar nicht so mitbekommen, bis er irgendwann eines Tages plötzlich eine Persona non grata war. Nicht nur dass die Nazis eine Vorstellung im Theater im Admiralspalast in Berlin stören, am Abend wird Tauber vor dem Weinlokal Kempinski am Kurfürstendamm unter den Rufen „Judenlümmel! Raus aus Deutschland!“ von gedungenen Schlägern der SA zusammengeschlagen. Noch in derselben Nacht verlässt Tauber Deutschland endgültig, der „König von Berlin“, der „deutsche Caruso“ war niemand mehr. Er geht in sein Geburtsland Österreich und kann in Wien noch ein paar Jahre bleiben. Er unternimmt internationale Tourneen und kann in England künstlerisch Fuß fassen, auch wenn ihm die Umstellung von der deutschen auf die englische Sprache schwerfällt.

Richard Tauber 1932 vor dem Brandenburger Tor

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Richard Tauber 1932 vor dem Brandenburger Tor

Bei den Dreharbeiten zu dem Film „Heart’s Desire“ machte Tauber die Bekanntschaft mit der britischen Schauspielerin Diana Napier. Napier war eine hübsche, ziemlich unbekannte und hoch verschuldete Darstellerin. Tauber verliebt sich in sie, bezahlt all ihre Schulden und heiratet sie 1936 in London. Aber auch diese Beziehung war nicht beständig, bereits während des Krieges ging das Ehepaar getrennte Wege.

Taubers Platten werden eingestampft

Als am 12. März 1938 die nationalsozialistischen Truppen die Grenze zu Österreich überschreiten, bedeutet das für Tauber eine Katastrophe. Schon seit längerer Zeit sah er sich als gefeierter Star antisemitischer Hetze ausgesetzt. Er wird in dem Film „Der ewige Jude“, einem der zynischsten Propagandafilme des Drittes Reiches, angegriffen ebenso wie in der gleichgeschalteten Presse. Seine Platten werden eingestampft, sämtliche Presseunterlagen bei der Plattenfirma Odeon zerstört. Als Tauber von Hitlers Machtübernahme auch in Österreich erfährt, befindet sich der Sänger gerade auf einem Gastspiel in Mailand. Tauber konnte nicht mehr nach Österreich zurück. Er sperrt sich drei Tage ein und verlässt nicht das Zimmer. Er sprach nichts, aß nichts, sang nichts, redete nichts, es kam zum Bruch in seiner Persönlichkeit.

Tauber emigriert nach einer Tournee in die Vereinigten Staaten, wo er im Weißen Haus und in Hollywood Konzerte gibt, danach in Großbritannien. Eine Welttournee bringt ihn nach Skandinavien, Südafrika und in die Schweiz. Oft wird sein Ausspruch zitiert: „Ich will doch nur singen. Was hat das damit zu tun, dass mein Großvater Jude war?“

Exil in England verbracht

Tauber verbringt die Kriegsjahre in seinem Exil in England. 1940 wird ihm die britische Staatsbürgerschaft verliehen, seine Gattin Diana hatte den mit dem Anschluss Österreichs staatenlos Gewordenen mit ihren Kontakten dabei unterstützt. Tauber trat in vielen englischen Städten zur Truppenbetreuung auf, er sang in Krankenhäusern und Lazaretten. Tauber galt als rast- und ruhelos, er arbeitete unermüdlich, gönnte seiner Stimme kaum Ruhepausen und hetzte von einem Auftritt zum nächsten. Vielleicht war das auch der Grund, warum er die Dirigentenlaufbahn einschlagen wollte. Er trat eines Tages an das London Philharmonic Orchestra heran und schlug vor, zu dessen Gunsten ein Konzert zu veranstalten, bei dem er sowohl als Sänger als auch als Dirigent auftreten möchte. Seitens des Orchesters gab es schwere Bedenken, doch das Konzert in der Queen’s Hall in London wurde ein voller Erfolg. Nach dem Krieg gab der Sänger in Zürich am 5. Juni 1946 für Radio Beromünster ein Konzert mit Franz Lehár, das von vielen Sendern Europas ausgestrahlt und später als „Abschiedskonzert“ bezeichnet wird. Seine Abschiedsvorstellung findet auf der Bühne beim Gastspiel mit dem Tournee-Ensemble der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Josef Krips statt. Er singt die Rolle des Don Ottavio in Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „Don Giovanni“. Dieses erste Nachkriegsgastspiel der Wiener Staatsoper fand im Royal Opera House Covent Garden in London am 27. September 1947 statt.

Gesundheitlich und finanziell am Ende

Wie sich später herausstellte, hatte er den Ottavio mit nur einem funktionierenden Lungenflügel gesungen, denn der linke war bereits vom Krebs völlig zerfressen. Ihm selbst verschwieg man seine Krankheit. Gegen Ende des Jahres musste er operiert werden, der Krebs hatte auch den rechten Lungenflügel angegriffen. Tauber war nur ein Schatten seiner selbst, zudem war er auch finanziell am Ende. Seine Lebensgefährtin musste Geld für die anstehende Operation sammeln. Am 7. Jänner 1948 musste Tauber mit sehr starken Hustenanfällen erneut ins Krankenhaus eingeliefert werden, er verstarb am nächsten Tag um vier Uhr morgens im Alter von nur 56 Jahren. Für seine Beerdigungskosten musste bei Freunden gesammelt werden. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Londoner Brompton Cemetery in Kensington. Im oberösterreichischen Bad Ischl erinnert auf dem Friedhof ein Gedenkstein an ihn, ebenso in seiner Geburtsstadt Linz, dort gibt es den Tauberweg am Froschberg.

Hier können Sie Teil 1 der Sendung nachhören:

Hier können Sie Teil 2 der Sendung nachhören:

Michael Huemer; ooe.ORF.at