487 Millionen Euro „Schwund“ im Handel
Europaweit lag der Wert bei 36,3 Milliarden Euro. Der Schwund in Österreich ist laut den Erhebungen zu 56,5 Prozent auf Ladendiebe, zu 23 Prozent auf Mitarbeiter, zu 5,9 Prozent auf Lieferanten bzw. Hersteller und zu 14,6 Prozent auf interne Fehler zurückzuführen, zitierte die Wirtschaftskammer Oberösterreich (WKOÖ) am Sonntag in einer Aussendung aus dem globalen Diebstahlbarometer.
Die durchschnittlichen Aufwendungen für Sicherheit im europäischen Einzelhandel werden mit 0,3 Prozent des erzielten Gesamtumsatzes beziffert. Rasierklingen und -artikel sowie MP3-Player und Smartphones gehören zu den am häufigsten entwendeten Waren.
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Publiziert am 20.11.2011

