Einsatzrekorde bei Pannenhelfern

Frühtemperaturen bis minus 18 Grad Celsius haben den Pannenhelfern vergangene Woche Einsatzrekorde gebracht. Alleine die Pannenhelfer des ÖAMTC rückten mehr als 7.500-mal aus.

Vor allem der Montag vergangene Woche brachte die Pannenhelfer ordentlich ins Schwitzen. 1.900 Einsätze gab es alleine an diesem Tag. Das bedeutet laut ÖAMTC Oberösterreich nicht nur die zweithöchste Einsatzsumme der vergangenen Jahre, sondern auch das fünffache Arbeitsaufkommen eines durchschnittlichen Tages. „Normal“ sind 400 Einsätze pro Tag.

Hauptproblem schwache Batterien

Obwohl viele Autofahrer Vorkehrungen getroffen hatten, waren die tiefen Temperaturen für so manchen Pkw dann doch zu viel. Vor allem die Batterien waren betroffen. Knapp 80 Prozent der Einsätze entfielen auf dieses Problem, so Manfred Schöberl vom ÖAMTC in Oberösterreich.

Experten empfehlen gründliche Autowäsche

Die Folgen der Kältewelle sind übrigens noch nicht vorbei: Die Experten empfehlen, sobald die Temperaturen es zulassen, eine gründliche Autowäsche inklusive Unterbodenwäsche, um Schäden durch das Streusalz möglichst hintanzuhalten.

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