Zukunft von Klosterhof scheint gesichert

Zu 100 Prozent haben die Gläubiger dem Sanierungsvorschlag des Linzer Traditionsgasthauses „Klosterhof“ zugestimmt. Betreiber Johann Dobersberger soll 14,1 Prozent der Forderungen in zwei Wochen überweisen können.

Weitere Forderungen sollen in Raten in den kommenden Jahren zurückbezahlt werden, hieß es am Samstag. Der über Landesgrenzen hinaus bekannte Traditionsbetrieb scheint gesichert. Auf mehr als eine Million Euro beliefen sich die Schulden bei Insolvenzeröffnung. Am 30. November hatte die E. J. Dobersberger Restaurations- und Gastronomie GmbH das Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung angemeldet.

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