Ferienverkehr: A1 war an Kapazitätsgrenze

Wegen des Ferienbeginns in einigen Bundesländern in Ö, Deutschland, Polen und Tschechien ist der Verkehr auf der Westautobahn (A1) zeitweise zum Erliegen gekommen. „Die A1 kam an ihre Kapazitätsgrenze“, hieß es bei der Polizei.

Durch den Ferienbeginn in einigen Bundes- und Nachbarländern sei es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen - besonders auf der Westautobahn gekommen, sagte Johann Thumfarth, der stellvertretende Leiter der Verkehrsabteilung der Landespolizeidirektion OÖ am Samstagabend gegenüber dem ORF OÖ.

Zweispuriger Bereich der A1 besonders frequentiert

Massive Auswirkungen hatten dann „um die Mittagszeit zwei kleinere Auffahrunfälle zuerst bei Asten (Bezirk Linz-Land) und dann bei Seewalchen am Attersee (Bezirk Vöcklabruck)", so Thumfarth. Die Fahrzeugkolonnen standen zeitweise still. Vor allem in Fahrtrichtung Salzburg, weil ab dem Voralpenkreuz die A1 nicht mehr drei- sondern nur noch zweispurig ist.

Für Thumfarth ist die Westautobahn am Samstag an ihre Kapazitätsgrenze gelangt: „Wenn der Verkehr derartig dicht ist, verursacht jede Kleinigkeit Stocken und Stau –Pannenfahrzeuge, Fahrfehler von Lenkern oder Andrang bei den Auf- und Abfahrten“.

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